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Hannah Delis, Vice President, Global Human Resources

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Als ich ein Kind war, wurde am Esszimmertisch stundenlang diskutiert. Ich wusste es damals noch nicht, aber diese Gespräche stellten die Weichen für meine Zukunft.

Sowohl beruflich als auch persönlich war es meinen Eltern wichtig, für die Menschen in unserer Nachbarschaft da zu sein. Ihre Leidenschaft für ihre Arbeit kennenzulernen, hat mich tief geprägt. Letztendlich weiß ich dadurch, worauf es mir im Kern ankommt: andere zu unterstützen und zu ermutigen, sich weiterzuentwickeln und ihre Ziele zu erreichen.

Ich studierte Kriminologie an der Ohio State University, mit Schwerpunkt auf den biologischen, psychologischen und sozialen Aspekten von Verbrechen. Während eines Praktikums im Ohio Department of Youth Services arbeitete ich an zwei verschiedenen Projekten, in denen es um positive Ansätze zur Resozialisierung Jugendlicher ging. Nachdem ich dort etwa 18 Monate gearbeitet hatte, beschloss ich, dass ich Kindern helfen wollte, bevor diese ins System gerieten. Und so absolvierte ich noch einen Master of Science im Fach Sozialverwaltung an der Case Western Reserve University.

Mit einer Lizenz für soziale Arbeit konzentrierte ich mich auf die intensive Therapie zu Hause lebender Kinder und Familien. Ich arbeitete daran, Familien von innen heraus zu stärken, indem ich bei der geistigen Gesundheit und dem Therapiebedarf der Familie ansetzte. Es war befriedigend, positiv auf Veränderungen hinzuwirken und dazu beizutragen, dass die Familien nicht auseinanderbrachen. Viele dieser Familien hatten jedoch immense Probleme, sodass es schwierig war, sich abzugrenzen und sich nicht rund um die Uhr mit ihren Sorgen zu befassen. Der Wunsch, eine bessere Balance im Leben zu finden, führte mich schließlich auf andere Wege.

Ich erwog einen beruflichen Wechsel und überlegte, wie sich meine grundlegenden Fähigkeiten in einem anderen Tätigkeitsfeld einsetzen ließen. Immer wieder kehrte ich zu den Werten und dem sozialen Engagement zurück, die meine Eltern mir vorgelebt hatten.

Das Personalwesen erschien deshalb eine Wahl, die sich richtig anfühlte. Ich hatte bereits dazu beigetragen, dass Menschen sich wieder als Teil der Gesellschaft fühlten; eine Karriere im Personalwesen würde mir Gelegenheit geben, dasselbe für Menschen im beruflichen Umfeld zu tun.

Es war wunderbar, bei einem Unternehmen anzufangen, das mit aller Ernsthaftigkeit auf erfahrungsbasiertes Lernen setzt, und ich bin Swagelok dankbar, dass das Unternehmen sich mit mir für eine Person entschied, die keinen klassischen Werdegang auf diesem Gebiet vorzuweisen hatte. Ich fing 2012 bei Swagelok als HR-Mitarbeiterin an und erhielt Gelegenheit, sowohl in operativen als auch in funktionalen Bereichen des Unternehmens zu arbeiten.

In leitender Funktion war ich zunächst für die Entwicklung von auf Stundenbasis beschäftigten Arbeitskräften zuständig. In dieser Rolle konnte ich mehr über unsere betrieblichen Abläufe und die Menschen lernen, die in unseren Werken arbeiten – sie sind so entscheidend für den Erfolg unserer Organisation. Ich übernahm eine Position als HR-Managerin in unserer Service-Gruppe Ventile und stieg anschließend zur Direktorin für Organisationsentwicklung und Talentmanagement und dann zur Direktorin für globale HR-Business-Partnerschaften auf.

Auf diesem Weg habe ich so viel gelernt. Durch meine Erfahrungen bei Swagelok bin ich im Personalwesen mit seinen verschiedenen Aspekten wirklich zu Hause und weiß, wie wichtig diese Funktion für die Organisation ist. Dieser Weg hat mich auf meine heutige Position als Vice President vorbereitet.

Heute reagiert Swagelok darauf, dass sich die Arbeitswelt ständig verändert, und unser HR-Team legt den Schwerpunkt auf eine gute Erfahrung der Mitarbeiter im Unternehmen, um auf diese Weise hochqualifizierte, vielfältige Talente mit genau den Qualifikationen anzuwerben, die wir für unseren Erfolg in Zukunft brauchen. Dabei setzen wir weiterhin auf unsere Kernwerte, die Swagelok seit sieben Jahrzehnten auf Erfolgskurs halten. Es ist unser Ziel, Mitarbeitern bei ihrer Entfaltung zu helfen, damit in einer Kultur, die Inklusion und Zugehörigkeit fördert, ihr ganzes Potenzial zum Tragen kommt.

Neben der Arbeit existiert auch noch ein Privatleben; Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Töchter. Mein Mann und ich stammen beide aus Familien mit großem Zusammenhalt, und das wünschen wir uns auch für unsere Mädchen. Ich bin so stolz auf sie und darauf, wie sie sich entwickeln. Ich bin auch stolz darauf, dass ich Berufs- und Privatleben so gut in Einklang bringen kann: Ich kann sowohl für meine Kinder da sein als auch eine engagierte Mitarbeiterin von Swagelok sein.

Aktuell bin ich Vorstandsvorsitzende der Swagelok Foundation und gehöre dem Kuratorium des Children’s Museum of Cleveland an. Meine Töchter kommen gern in dieses wundervolle Museum, das spielerisches Lernen fördert. Ich freue mich auch sehr, dass sich das Museum als „Museum for All“ für die Gesellschaft einsetzt. Das Museum steht wirklich allen Einwohnern im Einzugsbereich Clevelands offen.

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